Pegida-Aktivisten – eine Randnotiz

Zitat Fastix: „Um in die Gefahr zu geraten, dass einem das folgende passiert, muss man nur zwei Voraussetzung erfüllen. Man muss geboren worden sein, damit sich ein krankhafter oder wahnhafter Hass (…) auf einen selbst erstrecken kann und man muss einen Namen haben. Diese Voraussetzungen erfüllt praktisch jeder Mensch.“

So und nicht anders entlarvten sich jüngst selbst gewisse Aktivisten in einer bisher beispiellos martialischen Art & Weise. Alles, was denen nicht passt, muss nach ihrer Auffassung mit allen Mitteln weg. Auch unter gröbster Missachtung geltenden Rechts. Und nahezu natürlich geht man da gegen erwartbare rechtliche Konsequenzen mit ebenso (wenn nicht gar noch krasseren) wüstestmöglichen Drohungen vor.

Zuletzt gegen den Dresdener Staatsanwalt Jan Hille. Gehört in den Kreisen so anscheinend zum „guten Ton“, so wie man normalerweise anderen guten Tag sagt. Risiken für Leib und Leben zufällig sich in der Nähe v. Pegida-Demos aufhaltende, sich ehrenamtlich in sozialen Einrichtungen engagierende, sowie alle anderen von Pegida-Aktivisten irgendwie wahrgenommene Personen, nehmen – siehe u.a hierhier, hier, hier, hier und hier – als Folge ebenso erschreckende Ausmaße an. Freiheit jedoch ist keine Randnotiz!

In diesem Sinne – Je Suis Jan

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